Claudia Köhler zu den heutigen Kabinettsbeschlüssen, die Verabschiedung des Haushalts im Kabinett zu verschieben, und dadurch auch die dringend notwendigen Härtefallhilfen in Höhe von 1,5 Milliarden für Wirtschaft, Bürger*innen und soziale Infrastrukur:
„Dass heute im bayerischen Kabinett wieder kein Haushaltsentwurf vorgelegt wurde, verschiebt auch den dringend notwendigen Härtefallfonds. Im Bundesrat das Bürgergeld ablehnen und gleichzeitig Hilfen in Bayern mindestens bis ins zweite Quartal 2023 zu schieben, ist ignorant und verantwortungslos.
Die Winterhilfe muss zum Winter kommen! Jetzt braucht es dringend ein Nachtragshaushalt 2022, um den Hilfsfonds umzusetzen. Wir fordern den Finanzminister auf, diesen jetzt schnellstens auf den Weg zu bringen. Die Staatsregierung darf die Menschen und Unternehmen nicht länger im Stich lassen!“
Medienecho:
Weshalb Bayerns Härtefallfonds auf sich warten lässt — SZ






Verwandte Artikel
Neubau der Planegger Polizeiinspektion muss vorwärts gehen!
Grüne warnen vor Verzögerungstaktik Der Neubau der Polizeiinspektion PI 46 in Planegg zieht sich seit Jahren in die Länge. 2022 wurde der Beschluss im Bayerischen Landtag für ein entsprechendes Grundstücksgeschäft…
Weiterlesen »
Meine Rede zum Haushaltsplan
Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Es hat ja schon Tradition: Letzte Plenarwoche, und der Haushaltsplan kommt, Mitte Dezember. Er sollte eigentlich ab Januar schon gelten. Dieses ewige…
Weiterlesen »
Kommunalmilliarde und Investitionspaket kommen
Deutlich mehr Mittel für die Kommunen im Landkreis Rosenheim Köhler und Kurz: Endlich Grüne Forderungen erfüllt Über 83 Mio. € Schlüsselzuweisungen gehen in den Landkreis Rosenheim Einen Geldsegen vor Weihnachten…
Weiterlesen »