Im Zusammenhang mit der Herstellung der Brennelemente für den Garchinger Forschungsreaktor FRM II auf Basis hoch angereichten Urans aus Russland frage ich die Staatsregierung, welche vertraglichen Verpflichtungen die TU München in diesem Zusammenhang mit russischen Stellen eingegangen ist, wie lange die TU München die Kooperation mit Russland bei der Belieferung mit hoch angereichertem Uran aufrecht erhalten will und wie die Bayerische Staatsregierung die Kooperation
zwischen Russland und der TU München angesichts der aktuellen Situation beurteilt?
Antwort des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst:
Nach Auskunft der Technischen Universität München (TUM) bezogen sich die vertraglichen Verpflichtungen der TUM gegenüber Russland auf eine einzige Lieferung
von hochangereichertem Uran. Diese ist vollständig abgeschlossen. Es gibt diesbezüglich keine weitere Kooperation und auch keine weiteren Verhandlungen.





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