In Eichstätt hat mir Klaus Bittlmayer, OB-Kandidat, Stadt- und Kreisrat, zusammen mit einigen Mitgliedern des Kreisverbands Eichstätt diese schöne und geschichtsträchtige Stadt unter den Aspekten eines fairen Miteinanders gezeigt. Es gibt Problembereiche wie den noch nicht barrierefreien Bahnhof, die Parkplatz-Situation im Zentrum, abrupt endende Fahrradwege. Öffentlicher Raum sollte für die vor Ort lebenden Menschen genutzt werden, der ÖPNV soll noch besser die Stadt erreichbar machen (Halte direkt am Stadtbahnhof derzeit nur ein paar Mal pro Tag). Die Eichstätter Grünen haben viele gute Ideen und wollen tatkräftig das Leben in ihrer Stadt nachhaltiger, bunter und ökologischer gestalten. Wir drücken allen Kandidatinnen und Kandidaten am Sonntag ganz fest die Daumen und freuen uns, dass sie Verantwortung übernehmen!
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Der Domplatz ist zu schade, um zugeparkt zu sein. Er böte Platz für Begegnungen aller Generationen.
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Genau ein Fußgänger passt auf diesen etwas mickrigen Fußweg — nicht ungefährlich.
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Auf dem Speiseplan des Schulzentrums wünscht sich Klaus Bittlmayer viel Abwechslung, mehr Vegetarisches, Bio und Regionales.
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Im Schulzentrum findet Zukunft statt.
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Das kennen Münchnerinnen wie ich nicht. Im Frühling steht noch alles unter Wasser.
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Auch der Radwanderweg hat noch nicht Saison.
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Abrupt endende Radwege — eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer*innen.
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Ein Radweg endet… und dann???
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Die Belegschaft von Ledvance braucht Unterstützung, das Werk soll geschlossen werden.
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Barrierefrei geht anders. Mit Rollator oder Kinderwagen ohne Hilfe nicht zu machen.
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Mehr öffentliche Plätze für die Jugend fordert der Sozialpädagoge Klaus Bittlmayer.
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