Neu­jahrs­emp­fang mit Toni Hofreiter

„Der Wäh­ler bekommt nicht immer das, was er will; aber ganz sicher das, was er wählt“ – Toni Hof­rei­ter,  Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Bun­des­tag und Mit­glied des Unter­ha­chin­ger Orts­ver­bands, ermu­tig­te beim Neu­jah­res­emp­fang am Diens­tag die zahl­reich erschie­ne­nen Gäs­te aus mei­ner Hei­mat­ge­mein­de Unter­ha­ching und dem gan­zen Land­kreis Mün­chen, ange­sichts der dra­ma­ti­schen Ent­wick­lun­gen des Kli­ma­wan­dels, vor allem auf kom­mu­na­ler Ebe­ne ent­schlos­sen demo­kra­ti­sche Far­be zu beken­nen und für mehr Öko­lo­gie und Kli­ma­schutz in den Kom­mu­nen zu kämp­fen. Eines ist sicher: Ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment und Betei­li­gung an der loka­len Poli­tik hat nicht nur Ein­fluss auf den eige­nen Umkreis, son­dern ist das Fun­da­ment unse­rer Demo­kra­tie. Dan­ke an Dr. Anton Hof­rei­ter für die Zeit für das Refe­rat, die Fra­gen und die vie­len Foto­wün­sche der Unterhachinger*innen. Dan­ke auch an den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den im Kreis­tag und Land­rats­kan­di­da­ten Chris­toph Nad­ler sowie den Unter­ha­chin­ger Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Armin Konet­sch­ny, die eine inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit für die Fra­gen der Zukunft anmahn­ten und für ihre Mandatsträger*innen nach der Wahl ankündigten.

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