DEHOGA — Aus­tausch und kri­ti­sche Fragen

Zum par­la­men­ta­ri­schen Früh­stück lud der Ver­band DEHOGA Bay­ern mit Geschäfts­füh­rer Dr. Tho­mas Gep­pert, Kreis­vor­sit­zen­dem Chris­ti­an Schot­ten­ha­mel, Susan­ne Droux und wei­te­ren Kolleg*innen unse­re Grü­ne Frak­ti­on. Wir dis­ku­tier­ten span­nen­de und kri­ti­sche The­men. Im Gast­ge­wer­be kla­gen die Unternehmer*innen über zuneh­men­de Büro­kra­tie, fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, das Hygie­ne-Mel­de-Por­tal und schwar­ze Scha­fe, die den guten Ruf der baye­ri­schen Gas­tro­no­mie gefähr­den. Die Unter­neh­men wün­schen sich gerech­te­re Besteue­rung, Unter­stüt­zung bei der Aus­bil­dung und Akqui­se von Fach­kräf­ten. Pas­send zu den For­de­run­gen unse­rer Frak­ti­on wün­schen sie sich die leich­te­re Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­mög­lich­keit und Ertei­lung von Arbeits­ge­neh­mi­gun­gen für Geflüch­te­te, die sich gut ein­ge­ar­bei­tet und inte­griert haben.
Da ich selbst in mei­nem Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft Prü­fun­gen zum Hotel­le­rie- und Gast­stät­ten­ma­nage­ment abge­legt habe, kann ich die Situa­ti­on unse­rer Hotel- und Gast­stät­ten­be­trie­be gut ver­ste­hen und freue mich auf den wei­te­ren Austausch.

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