Die Kandiat*innen aus Leipheim stellen sich vor Foto: Team Köhler

Zusam­men­ar­beit der Demo­kra­ten für die Sache — Clau­dia Köh­ler auf Tour in Leipheim

Anläss­lich der Kom­mu­nal­wahl im März mach­te sich Clau­dia Köh­ler auf den Weg zu den Leip­hei­mer Grü­nen, um sich ein Bild vor Ort zu machen und über die Haus­halts­si­tua­ti­on im Land­tag und die Aus­wir­kun­gen auf die Kom­mu­nen zu berichten.

Sie star­te­te mit einer Tour ins Gewer­be­ge­biet ARE­AL­pro mit Stops beim Auto­bahn­an­schluss und beim Gaskraftwerk.

Beson­ders span­nend waren die Gesprä­che beim Besuch der ört­li­chen neu ent­stan­de­nen Hoch­schu­le, dem Tech­no­lo­gie­trans­fer­zen­trum, ange­glie­dert an die Hoch­schu­le Neu-Ulm. Prof. Dr. Jür­gen Grin­nin­ger schil­der­te ein­drück­lich, dass Leh­re, For­schung, Grün­dungs­in­itia­ti­ven und regio­na­le Wirt­schafts­ent­wick­lung Hand in Hand gehen kön­nen. Dort wer­den die Stu­di­en­gän­ge Stu­di­en­gang Sys­tems Engi­nee­ring sowie Smart Pro­duc­tion & Logi­stics angeboten.

Clau­dia Köh­ler: “Fach­kräf­te­ent­wick­lung und der wei­te­ren Aus­bau des Stand­orts Tech­no­lo­gie­trans­fer­zen­trum Leip­heim, das der­zeit 50 Stu­di­en­plät­ze beinhal­tet, sind wich­ti­ge Fak­to­ren, um die Wirt­schafts­re­gi­on zu stär­ken und damit auch jun­gen Leu­ten dort eine Lebens­per­spek­ti­ve zu bieten.”

Zur Vor­stel­lung der Kommunalwahlkandidat*innen bei der Abend­ver­an­stal­tung im vol­len Saal des Hotels „Zur Post“ refe­rier­te Köh­ler über die Ursa­chen finan­zi­el­ler Eng­päs­se in den Kom­mu­nen und stell­te Lösungs­an­sät­ze vor.

Ihre Bot­schaft: „Vor Ort muss die öffent­li­che Hand inves­tie­ren, trans­pa­rent und nachhaltig“.

Der Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat der Orts­grup­pe, Dr. Rapha­el Ger­hardt, griff die Finanz­the­men auf. Ger­hardt ist der gemein­sa­me Kan­di­dat der Unab­hän­gi­ge Wäh­ler­ge­mein­schaft (UWG) Leip­heim und die Orts­ver­ei­ne von SPD und Bünd­nis 90/Die Grü­nen. Er steht für ein Mit­ein­an­der und gute Zusam­men­ar­beit in Leip­heim über Par­tei­gren­zen hin­weg, eine Zusam­men­ar­beit, die vor über einem Jahr begon­nen hat.

Ger­hardt wies auf das gro­ße Poten­zi­al der Stadt hin und stell­te das mensch­li­che Mit­ein­an­der in den Fokus. Stand­ort­fak­to­ren sei­en für ihn dar­um auch Begeg­nungs­stät­ten und die umge­ben­de Natur.

Die sie­ben Frau­en und sechs Män­ner auf der Stadt­rats­lis­te stell­ten danach in enga­gier­ten und aus­führ­li­chen Ein­zel­vor­trä­gen den Anwe­sen­den ihre Schwer­punkt­the­men vor. Der Land­rats­kan­di­dat der Grü­nen, Cars­ten Poth­mann, für Ver­ein­fa­chung bei Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Land­kreis und den Gemeinden.

 

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