v.l. Susanna Tausenfreund, Bürgermeisterin, Katharina Schulze, MdL, Christian Neureuther Foto: Maximilian Retzer

Ski­le­gen­de Chris­ti­an Neu­reu­ther beim Stamm­tisch in Pullach

Unse­re Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Katha Schul­ze hat ein­ge­la­den und schon ging’s im Sport­heim Pul­lach vor gut 100 Bürger*innen um mehr als nur Sport:
Chris­ti­an Neu­reu­ther, Ski­le­gen­de und Stamm­tisch­bru­der im BR, unter­hielt sich mit Katha und der Bür­ger­meis­te­rin von Pul­lach Susan­na Tau­send­freund über das Mit­ein­an­der und die Demo­kra­tie in unse­rer Gesell­schaft, Olym­pia, Bewe­gung & Frei­heit für Kin­der und ganz per­sön­li­che Din­ge wie die Familie.

In der ers­ten Halb­zeit spra­chen die pro­mi­nen­ten Gäs­te mit­ein­an­der und stell­ten sich gegen­sei­tig mit einem klei­nen Quiz vor. Man erfuhr Erstaun­li­ches: Nach einem Vor­fah­ren des ehe­ma­li­gen Ski­renn­läu­fers ist die Neu­reu­ther­stra­ße in der Münch­ner Max­vor­stadt benannt, nach  dem Künst­ler Eugen Napo­le­on Neu­reu­ther (1806–1882). Katha­ri­na Schul­ze war in ihrer frü­hen Jugend im Wahl­kampf­team von Barack Oba­ma — auch das wuss­ten nicht alle Gäste.

Im Fokus des Dia­logs aber stand das The­ma Kin­der. Bei­de beton­ten die Bedeu­tung von Bewe­gung und Sport für ein gutes Auf­wach­sen und sie plä­dier­ten vehe­ment dafür, Kin­dern Frei­hei­ten zuzu­ge­ste­hen und ihnen etwas zuzutrauen.

Die zwei­te Halb­zeit war dann „Stamm­tisch­zeit“: Katha­ri­na Schul­ze, Chris­ti­an Neu­reu­ther, Susan­na Tau­send­freund, mein Kol­le­ge Dr. Mar­kus Büch­ler und ich sowie unse­re Land­rä­tin­kan­di­da­tin Mari­on Seitz gin­gen von Tisch und Tisch, stell­ten sich den Fra­gen und dis­ku­tier­ten mit den Gästen.

Clau­dia Köh­ler: “Eine wich­ti­ge Rol­le kommt den Ver­ei­nen wie dem SV Pul­lach zu. Bewe­gung, Ver­trau­en und Mit­ein­an­der – genau das leben die Sport­ver­ei­ne seit Jahr­zehn­ten. Hun­der­te von Kin­dern fin­den dort Spaß an Sport, Team­geist und Gemein­schaft. Dafür bedan­ke ich mich.
Natür­lich wer­den wir uns im Land­tag und in den kom­mu­na­len Räten wei­ter­hin für eine aus­rei­chen­de Finan­zie­rung der Ver­eins­ar­beit einsetzen.”

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