Das Mini·sterium plant den Zu·schuss für alle Frauen·häuser in Bayern zu ändern.
Mi·nisterium ist eine Be·hörde.
Frauen·haus: Frauen be·kommen Schutz vor Gewalt.
Das Geld für die Frauen·häuser ist am Ende des Jahres gekürzt worden.
Die Staats·regierung hat 140 000 Euro weniger für das Frauen·haus in München gezahlt.
Das war Anfang Dezember 2024 für das Jahr davor.
Die Regeln für die Förderung haben sich nicht ge·ändert.
Ich habe gefragt:
Warum bekommt das Frauen·haus weniger Geld?
Es gibt mehr Gewalt gegen Frauen.
Deshalb ist die Kürzung nicht verständlich.
Das gibt keine Sicher·heit für die Planung.
Das Mi·nisterium sagt:
Das Frauen·haus hat zu viele Spenden bekommen.
Aber: Diese Spenden sind für besondere Dinge.
Sie sind nicht für die normalen Aus·gaben.
Mit den Spenden kauft das Frauen·haus Spiel·sachen und Kleidung.
Es bezahlt kleine Aus·flüge.
Die Spenden sind nicht für die normalen Kosten.
Das wäre eine falsch die Spenden so zu verwenden.
Die Spender*innen sollen nicht für die normalen Kosten spenden.
Das macht das Sammeln von Spenden sinnlos.
Die Stadt München zahlt schon 75 Prozent der Kosten.
Die Stadt hat jetzt einen Teil des fehlenden Geldes übernommen.
Nicht alle Städte können das bezahlen.
Das bedeutet weniger Plätze für Frauen in Not.
„Der Minister·präsident darf nicht sparen auf Kosten von Frauen in Not!
Die Kürzung um 140 000 Euro fehlen dem Frauen·haus.
Wichtige Dinge im Frauen·haus München können nicht mehr gemacht werden.
Wir haben einen Antrag für den Haus·halt gestellt.
Das ge·plante Geld muss über·wiesen werden.
Die Förderung der Frauen·häuser in Bayern darf sich nicht ändern.
Leider nicht in Leichter Sprache:
Änderungsantrag Grüne_Keine Kürzung des Zuschusses an das Frauenhaus München Änderungsantrag
Grüne_Frauenhäuser und Fachberatungsstellen helfen
Medienecho:





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