Die Grünen-Landtagsabgeordneten Claudia Köhler und Markus Büchler haben den Heideflächen-Verein im HeideHaus in der Fröttmaninger Heide besucht.
Die Heide ist eine Art Wiese.
In der Heide wachsen nur wenige Bäume, dafür viele Sträucher und Heide-Kraut.
Die Böden dort sind meist sandig.
Sie enthalten nur wenige Nährstoffe.
In der Heide gibt es viele Arten von Pflanzen.
Die Heide ist besonders.
Viele Pflanzen sind bedroht.
Hier finden sie einen wichtigen Ort zum Schutz.
Die Fröttmaninger Heide im Norden Münchens ist heute ein Naturschutz-Gebiet.
Vorher wurde sie militärisch genutzt.
Der Natur-Raum bietet vielen Tieren und Pflanzen einen sicheren Ort.
Viele auch, die durch die vielen Menschen an der Isar vertrieben wurden.
Die Menschen haben den Lebens-Raum der Pflanzen eingeschränkt.
Viele Arten finden hier Schutz.
Das HeideHaus liegt in der Nähe einer Stadt München.
Die Heide ermöglicht Natur-Erlebnisse.
Besucher können die Natur leicht erreichen.
Sie sollen aber die Umwelt nicht schädigen.
Die Natur ist empfindlich und kann leicht gestört werden.
Das HeideHaus engagiert sich für den Natur-Schutz.
Es bietet Informationen an.
Und Führungen durch die Heide.
Das HeideHaus ist eine Umwelt-Station.
Der Staat hat sie anerkannt.
Sie leistet Bildungs-Arbeit.
Das HeideHaus braucht mehr Geld.
Es kommen immer mehr Besucher.
Es ist alles sehr streng geregelt.
Das nennt man Bürokratie.
Man muss alles genau aufschreiben.
Nur dann bekommt man Geld vom Staat.
Das ist schwierig für die Landschafts-Pflege und die Land-Wirtschaft.
Die Regierung sollte mehr Gesetze zum Natur-Schutz machen.
Und mehr Vertrauen schenken.
Die Regierung sollte mit dem HeideHaus zusammenarbeiten.
Die Abgeordneten hat die Arbeit des HeideHaus gefallen.
Sie finden mehr Natur-Schutz auch sehr wichtig.
Die Besucher sollen lernen auf Natur-Schutz zu achten.
Die Abgeordneten versprechen: wir bringen die Wünsche des HeideHaus in den Landtag ein.







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